Mentaltraining

Um das Gebiet vom Mentaltraining etwas deutlicher zu machen, habe ich mich für die Beantwortung typischer Fragen entschieden. Diese Fragen werden mir häufig im Bezug auf meine Arbeit gestellt:

– Arbeitest du nur mit Profisportlern?

Nein, glücklicherweise nicht. Es ist sicherlich interessant mit Profis zu arbeiten, jedoch geniesse ich die Vielfalt mit Sportlern verschiedenen Niveaus zu arbeiten. Zudem wird das Mentaltraining häufig auch in der Berufswelt angewendet.

– Wie sieht ein Mentaltraining aus?

Mentales Training kann sehr unterschiedlich sein. Man kann zum Beispiel in einer Gruppe in der Form von Workshops arbeiten. Ich arbeite auch gerne in kleinen Gruppen für ein individuelles Training. Der Klassiker ist wahrscheinlich das individuelle Mentaltraining bestehend aus etwa zehn Gesprächen mit dem Sportler. Dabei wird eine spezielle Frage oder ein Thema erarbeitet.

– Was ist der Unterschied zwischen Mentaltrainern und Sportpsychologen?

Der Unterschied ist meistens ein abgeschlossenes Psychologiestudium. Der Titel des Psychologen ist in der Schweiz geschützt im Vergleich zu den Mentaltrainern.

Ab welchem Alter kann man Mentaltraining machen?

Es eignet sich hervorragend mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Ich empfehle meistens ein Mindestalter von etwa 10 Jahren. Die Kinder unterscheiden sich jedoch stark in der Entwicklung und daher betrachte ich die Möglichkeiten von Fall zu Fall.